Recorded & Publishing

Lieberberg findet Mediengängelung „lächerlich“

In der Debatte über die Reglementierungsversuche für Presse und Fotografen bei Konzerten meldet sich nun auch ein deutsches Veranstalterurgestein zu Wort. Marek Lieberberg schlägt sich in der Auseinandersetzung auf die Seite der Medien.

In der Debatte über die Reglementierungsversuche für Presse und Fotografen bei Konzerten meldet sich nun auch ein deutsches Veranstalterurgestein zu Wort. Marek Lieberberg schlägt sich in der Auseinandersetzung auf die Seite der Medien. Die Reglementierung der Presse bei Konzerten sei „absolutistisch“, sagte er der Agentur ddp, die auch am Berichterstattungsboykott gegen die Tournee von Robbie Williams teilnahm.

Lieberberg findet es „lächerlich“, wenn Fotografen sich verpflichten sollen, die Bildrechte an die Managements der Künstler zu übertragen oder die Nutzungsdauer der Fotos einzuschränken. „Dieses Verhalten ist nicht zeitgemäß. Heute kann jeder von den bis zu 80.000 Besuchern bei einem Auftritt bereits mit einem Fotohandy jedes Bild machen, das er will.“

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