Ein Betriebsmittelkredit in Höhe von elf Millionen Euro soll der insolventen Libro AG helfen, ihre Geschäfte bis Ende September am Laufen zu halten. Nach Informationen des österreichische Nachrichtenmagazins „Kurier“ sollen die Gläubigerbanken Libros der Kette diese Summe bereits eingeräumt haben. Damit könnte die auch im Papeteriegeschäft aktive Gruppe das für sie wichtige Geschäft zum Schulanfang nach den Sommerferien mitnehmen. Insolvenzverwalter Günther Viehböck will nach Informationen des Blatts zudem bis zum 19. Juli Angebote für Teile des Konzerns einholen. Sein Ziel soll dabei sein, Interessenten für jeweils mindestens die Hälfte der 246 Libro-Filialen oder der 22 Amadeus-Filialen zu finden.
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