Die insolvente Libro AG einigte sich mit Wirtschaftsprüfern und Gläubigerbanken auf ein Fortführungskonzept bis zum Herbst. Unter anderem gaben laut dem österreichischen Nachrichtenmagazin „Kurier“ die im Gläubigerkonsortium vertretenen Banken einen Überbrückungskredit in Höhe von 11,5 Millionen Euro frei. Der Betrieb von 216 der bislang 246 Filialen soll bis dahin gesichert sein. Die Mietverträge der übrigen 30 Filialen seien bereits gekündigt. In diesen Häusern beginnt am 8. Juli der Ausverkauf.
“
„





