Recorded & Publishing

LEA 2009: Für jeden was dabei

Preisverleihungen können ganz schön lang werden. Mit 17 Kategorien und vielen Showeinlagen zog sich die vierte Ausgabe der Live Entertainment Awards (LEA) gut vier Stunden hin. Trotzdem war’s nicht langweilig.

Die Preisgala, die am 26. Februar in der Hamburger Color Line Arena über die Bühne ging, verdient Anerkennung. Mit ihr hat die deutsche Veranstaltungswirtschaft einen würdigen Fokus für ihr Wirken gefunden. Wie im Vorjahr führte Götz Alsmann kompetent und locker durch den Abend und bewies dabei ganz nebenbei, dass es durchaus möglich ist, eine solche Preisgala intelligent zu moderieren – was man anscheinend beim Echo schon gar nicht mehr versucht. Und abermals wurde auch der Preissegen in insgesamt 17 Kategorien kaum als zu lang empfunden, weil immer wieder glücklich gewählte Show- und Musikeinlagen für Abwechslung sorgten.

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