Jorgen Larsen, Chairman Universal Music International und Interim-Chef von Universal Music Deutschland, steckte bei seiner Antrittsrede in Berlin seine Ziele klar ab: Er habe „überhaupt keine Karriereambitionen“ in Deutschland, räumte Larsen bei seiner Ansprache im Rahmen einer Universal-Betriebsversammlung mit Spekulationen auf, nach denen er Gefallen an der Position in Berlin finden könnte. Sein Interregnum solle dem Unternehmen eine Atempause verschaffen und zwischen vier und sechs Monate dauern. Anschließend stellte Larsen seine drei Hauptprojekte vor. Dabei geht es um die Strukturen der Kreativabteilungen, die Ausrichtung der A&R-Politik und um eine schnelle Entscheidung über die künftige Struktur des Top-Managements. Weitere Details aus Larsens Antrittsrede finden Sie in unserem Themen-Feature, in musikwoche Heft 7 und immer noch im exklusiven musikwoche-Vorabinterview mit dem Universal-Manager zum Wechsel an der Spitze der deutschen Dependance.
Larsen schwört Universal-Team auf neuen Kurs ein
Jorgen Larsen, Chairman Universal Music International und Interim-Chef der deutschen Universal-Dependance, steckte bei seiner Antrittsrede in Berlin seine Ziele ab.






