Beinahe wäre die gesamte Lado Musik GmbH Opfer der schwächelnden Musikbranche geworden. Doch Geschäftsführer Carol von Rautenkranz erarbeitete zusammen mit seinen Gläubigern ein Sanierungskonzept, das zwar Einschnitte mit sich brachte, wirtschaftlich aber für alle Beteiligten die beste Lösung darstelle.
Angesichts eines schwierigen Marktumfelds konnten die Einnahmen zuletzt die laufenden Kosten bei Lado nicht mehr decken. „Unsere Platten haben sich immer rentiert, aber die Betriebskosten haben uns über die Jahre stärker belastet“, so von Rautenkranz. Am Schluss ging es um eine höhere sechsstellige Summe. Die Gläubiger hatten jedoch ein Einsehen und stimmten einem Vergleich zu, der die Rückzahlung von 25,73 Prozent der Schulden vorsieht.
Einen ausführlichen Bericht über die Rettung von Lado und wie von Rautenkranz den Neuanfang plant lesen Sie in MusikWoche, Heft 8/2006 oder im livepaper.
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