Andrew Lack, Chairman & CEO Sony Music Entertainment (SME), besetzt den neu geschaffenen Posten des President Sony Music US mit dem bisherigen Columbia-Chef Don Ienner. Damit bestätigt Lack die bereits im Zuge der massiven Entlassungswelle bei Sony aufgekommenen Berichte über eine Zusammenlegung der Verantwortung aller US-amerikanischen Repertoiredivisionen unter Ienners Leitung. Ienner berichtet nun an Lack und beaufsichtigt die Arbeit aller US-Labels des Sony-Konzerns. Unter anderem berichten nun Will Botwin, seit Januar 2002 President Columbia Records Group, und Polly Anthony, President Epic Records Group, an Ienner. Außerdem stehen die Labels Sony Classical, Sony Music Nashville, Sony Music Soundtrax, Sony Wonder und Legacy Recordings unter seiner Oberaufsicht. Auch für die Bereiche Sales & Distribution, die nicht zu seiner direkten Verantwortung zählen, soll Ienner in Zusammenarbeit mit dem SME-Topmanagement an strategischen Entscheidungen mitwirken.
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