Konzertierte Aktion zum Thema Value Gap im US-Markt: Eine Koalition aus gut 180 Künstlern, den Branchenverbänden RIAA, A2IM und NMPA, den drei Musikmajors Universal Music, Sony Music und Warner Music, Musikverlegern wie Sony/ATV, Warner/Chappell oder Kobalt und Verwertungsgesellschaften wie ASCAP oder BMI wendet sich in einem Offenen Brief an den Kongress und kritisiert die Entwicklung im Digitalmarkt: Der Digital Millennium Copyright Act (DMCA) funktioniere für die Kreativen und ihre Partner nicht mehr, heißt es in dem Schreiben. Die geltenden Regeln würden Songwritern und Autoren darin behindern, von ihren Werken zu leben. Vor allem aufstrebende Künstler aber dürften nicht dauerhaft vor die Entscheidung gestellt werden, entweder kreativ tätig zu sein oder ihren Lebensunterhalt zu verdienen.
Kreative machen Front gegen DMCA und YouTube
Konzertierte Aktion zum Thema Value Gap: Eine Koalition aus 180 Künstlern, den Verbänden RIAA, A2IM und NMPA, den Majors, Verwertungsgesellschaften und Musikverlegern wendet sich in einem Offenen Brief an den US-Kongress und kritisiert die Entwicklung im Digitalmarkt. Initiator der Aktion ist Irving Azoff.






