In den nächsten Tagen entscheidet sich, welche Stadt Ausrichter der nächsten Echo-Verleihung wird. Dabei habe Hamburg ziemlich gute Karten, heißt es aus der Deutschen Phono-Akademie. Laut Phono-Akademie-Geschäftsführer Oliver Schulten habe die Hansestadt „sehr gute Chancen“. Das sagte Schulten der Presseagentur dpa. Neben Hamburg sind natürlich Berlin sowie zudem Köln und München im Gespräch. „Alle Städte haben sich richtig ins Zeug gelegt“, so Schulten. Allerdings sei auffällig, wie intensiv sich diesmal Hamburg um den Echo bemüht habe. „In der Vergangenheit war das nicht immer der Fall“, findet Schulten. „Die Stadt hat eine tolle Konzeption vorgelegt, die konkreten Angebote sind beeindruckend.“ Als Veranstaltungsort soll die dienen. Bereits im Februar gab es erste Gerüchte über einen möglichen Wechsel des Deutschen Musikpreises von Berlin nach Hamburg. Damals sprach sich eine deutliche Mehrheit der Branche für einen Verbleib in der Hauptstadt aus (siehe „Mehr zum Thema“).
“ (28.02.03)
“ (10.02.03)






