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Köln verhandelt über Loveparade in der Domstadt

Bereits in diesem August, zeitgleich zur Messe c/o pop, könnte in Köln die Loveparade über die Bühne gehen. Die Stadt verhandelt bereits mit den Machern des Techno-Umzugs.

Bereits in diesem August, zeitgleich zur Messe c/o pop, könnte in Köln die Loveparade über die Bühne gehen. Die Stadt verhandelt bereits mit den Machern des Techno-Umzugs.

Nachdem die von Rainer Schaller geleitete Loveparade Berlin wegen unsicherer Rechtslage die Parade in Berlin abgesagt hatte, schrieb sie rund 60 europäische Metropolen an und fragte nach den Bedingungen für eine mögliche Loveparade. In Köln habe man Erfahrungen mit Umzügen, teilte Stadtsprecher Gregor Timmer mit. Im Gespräch mit dpa bestätigte Timmer: „Die Veranstalter sind auf uns zugekommen und sollen nun ein Konzept für einen möglichen Umzug in Köln erarbeiten.“

Entschieden ist aber noch nichts. Denn auch andere deutsche Städte wie Stuttgart oder Essen hatten sich zuletzt ins Gespräch gebracht. Dagegen sind die Planungen für die anderen großen Techno-Paraden bereits angelaufen. Am 11. August zieht die Street Parade durch Zürich, am 25. August die Reincarnation Parade durch Hannover.

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