Recorded & Publishing

Klassiker wollen nichts schwarzmalen

Der Umsatzanteil der Klassik sank laut Bundesverband Musikindustrie 2015 von 6,5 auf 4,6 Prozent. MusikWoche wollte von Klassikspezialisten wissen, ob das nur an ein paar fehlenden Bestsellern liegt, oder ob sich die Einbußen in der ganzen Breite des Marktes bemerkbar machen.

“Im letzten Jahr gab es für Naxos Deutschland im Gegensatz zum allgemeinen Trend eine durchaus erfreuliche Entwicklung mit einer Steigerung von fast fünf Prozent“, berichtet Naxos-Geschäftsführer Matthias Lutzweiler. „Dies betraf sowohl Naxos als Label – unter anderem durch die hervorragendem Verkäufe der Echo-Preisträgerin Tianwa Yang – aber auch die Vertriebslabel konnten mit einem guten Programm punkten.“ Tatsächlich aber habe sich das Programm in der Breite besser verkauft, echte Bestseller waren hingegen nicht so stark vertreten, merkt Lutzweiler an.

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