Kitty-Yo wechselt ab dem 1. Januar seinen Vertrieb. Statt EFA ist dann der Connected Music Vertrieb für die Veröffentlichungen des Berliner Independent-Labels zuständig. Der EFA-Vertrieb nimmt noch bis zum 20. Dezember Retourenanmeldungen entgegen. Kitty-Yo-Chef Raik Hölzel begründet den Vertriebswechsel mit einer gewachsenen Unzufriedenheit mit EFA: „Speziell im Exportbereich verlor unser bisheriger Partner durch den an Durchschlagskraft“, so Hölzel im Gespräch mit musikwoche.de. Bei der Suche nach dem neuen Vertrieb stand eine europäische Lösung im Vordergrund: Während Connected den deutschen Markt bedient, versorgen die PIAS-Vertriebe in den einzelnen Ländern ganz Europa außer Italien und Polen, wo Kitty-Yo über bestehende Strukturen verfügt. Erste Veröffentlichung im Januar wird das neue Album von Jimi Tenor, im März folgt Maximilian Hecker und im Mai Louie Austen.
Kitty-Yo wechselt von EFA zu Connected
Das Berliner Independent-Label Kitty-Yo wechselt ab Januar seinen Vertrieb. Statt EFA ist dann Connected für die Veröffentlichungen von To Rococo Rot, Tarwater oder Louie Austen zuständig.





