Kingfisher will seine Elektromarktsparte Kesa Electricals rund 13 Monate nach der ersten Ankündigung nun voraussichtlich am 7. Juli ausgliedern und separat an die Börse bringen. Zuvor soll noch eine außerordentliche Aktionärsversammlung am 4. Juli dem Plan zustimmen. Die Geschäftsführung von Kesa bilden dann Chairman David Newlands, CEO Jean-Noel Labroue und CFO Martin Reavley. Außerdem berief das Unternehmen Michel Brossard, Andrew Robb und Peter Wilson als Non-Executives in den Aufsichtsrat der Kesa-Sparte. Laut Konzernangaben ist Kesa mit seinen Darty- und But-Märkten in Frankreich Marktführer und rangiert in UK mit den Comet-Shops auf Rang zwei. Zur Gruppe zählen insgesamt 790 Geschäfte in sieben europäischen Ländern. In den zwölf Monaten bis zum 1. Februar 2003 fuhr Kingfisher mit den Elektromärkten bei Umsätzen rund 5,4 Mrd. Euro operative Gewinne von rund 306 Mio. Euro ein. Seine verlustträchtigen deutschen Pro- und MakroMärkte hatte Kingfisher im Vorfeld des Demergers an die Wegert-Brüder verkauft.
“
„





