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Kingfisher bringt Kesa an die Börse

Kingfisher will heute die Aufteilung des Konzerns mit dem Demerger seiner Elektromarkt-Sparte Kesa abschließen. Zuvor hatten die Kingfisher-Aktionäre auf einer außergewöhnlichen Hauptversammlung dem Plan zugestimmt.

Der Handelskonzern Kingfisher will heute die lange vorbereitete Aufteilung des Konzerns mit dem so genannten Demerger seiner Elektromarkt-Sparte Kesa Electricals abschließen. Zuvor hatten die Kingfisher-Aktionäre auf einer außergewöhnlichen Hauptversammlung am 4. Juli dem Plan zugestimmt. Kingfisher-Chairman Francis Mackay zeigte sich von der Zustimmung erleichtert und erklärte, aus der Teilung des Konzerns würden nun zwei unabhängige Unternehmen mit starken Marken hervorgehen. An der Londoner Börse debütierten die Kesa-Papiere bei einem Preis von 193 Pence. Damit lagen sie unter der zuvor von Analysten erwarteten Preisspanne von 200 bis 215 Pence, die dem Konzern einen Marktwert von gut einer Mrd. Pfund beschert hätte.

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