Recorded & Publishing

Key Production lässt „weit über 80 Prozent“ in Kontinentaleuropa fertigen

Kürzlich kündigte die britische Key Production Group an, ihre Aktivitäten auf dem europäischen Musikmarkt forcieren zu wollen. Als European Operations Manager treibt Andreas Kohl diese Pläne voran. Auf Nachfrage von MusikWoche erläutert er die Aufstellung des Unternehmens, spricht über den Brexit und die Preise.

MusikWoche: Verstehe ich es in der kürzlichen Ankündigung richtig, dass Key Production kein eigenes Presswerk betreibt, sondern als Broker agiert? Andreas Kohl: Das ist richtig. Wir sind allerdings mit zum Beispiel deutschen Brokern nicht wirklich veegleichbar. Wir sind um einiges größer – Key Production hat über 70 Angestellte – betreiben eine wirkliche eigene Produktentwicklung, haben ein eigenes Grafikteam und arbeiten nicht exklusiv mit einem Presswerk zusammen, sondern derzeit mit 13 verschiedenen. Hinzu kommen Lieferanten vor allem im Verpackungsbereich auch aus anderen Erdteilen, die uns in die Lage versetzen, tatsächlich maßgeschneiderte Produkte anzubieten, mit Bestandteilen von verschiedenen Lieferanten.

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