Nachdem sich die P2P-Plattform KaZaA und ihr Vertrieb Sharman Networks bereits im Juli auf einen 115 Millionen Dollar schweren Vergleich mit der Tonträgerindustrie verständigt hatten, schlossen nun auch die US-Musikverleger Frieden. Die Tauschbörse habe einer „beträchtlichen“ Schadensersatzsumme zugestimmt, erklärte die National Music Publishers‘ Association (NMPA). Laut „New York Times“ sind dabei rund 10 Millionen Dollar an die Publisher geflossen. Damit würden Musikverleger, Autoren und Komponisten für die von KaZaA angestifteten Urheberrechtsverletzungen entschädigt. Die NMPA-Mitglieder müssen dem Vergleich noch zustimmen.
KaZaA zahlt US-Verleger aus
Nachdem sich die P2P-Plattform KaZaA im Juli auf einen 115 Millionen Dollar schweren Vergleich mit der Tonträgerindustrie verständigt hatte, schlossen nun auch die US-Musikverleger Frieden. Die Tauschbörse habe einer „beträchtlichen“ Schadensersatzsumme zugestimmt.





