Auf der Musikkonferenz MusicWorks präsentierte Alan Morris, Vice President der KaZaA-Mutter Sherman Networks, ein Konzept, um seinen Tauschdienst legal zu machen. So soll bereits die anstehende Software-Version 2.6. den Fokus auf so genannte „Gold Files“ lenken, die die Nutzer nur noch gegen Bezahlung herunterladen können. In einem Testlauf habe der Dienst bereits über 110.000 Downloads der australischen Gruppe Honey Palace mit der neuen Applikation verkauft, erklärte Morris. Die Fehler, die der einstige Branchenprimus Napster auf dem Weg in die Legalität gemacht hat, versuche er zu vermeiden. Anstatt mit einem radikalen neuen Konzept seine User zu vergraulen, wolle er lieber legale Angebote in den Dienst einführen, die dann nach und nach die illegalen verdrängen.
KaZaA soll kosten
Auf der Musikkonferenz MusicWorks präsentierte KaZaA-Chef Alan Morris ein Konzept, um seinen Tauschdienst legal zu machen.





