Nach einem Zwischenspiel bei Warner Music kehrt die walisische Mezzosopranistin zu ihren Wurzeln zurück: Denn 2004 unterzeichnete die damals 23- jährige Sängerin einen hochdotierten Vertrag bei Decca Music. „Es gab nicht den einen wichtigen Punkt in meiner Karriere“, sagt Katherine Jenkins rückblickend. „Doch der erste Meilenstein war sicherlich, überhaupt einen Plattenvertrag zu bekommen.“ Die Rechnung ging auf: „Premiere“ erreichte nach nur einem Jahr Silberstatus mit 60.000 verkauften Einheiten, mittlerweile steht es bei Gold für 100.000 verkaufte Alben. Der Plattenvertrag kam damals überraschend, erklärt Katherine Jenkins. „Natürlich hat sich daraufhin mein Leben verändert. Ich war eine klassische Sängerin und dachte bis dahin nicht daran, Alben aufzunehmen.“ Doch dann wurde sie über Nacht in England zum Star. „Ich war sehr glücklich, dass ich diese Chance hatte, die mein Leben veränderte.“
Katherine Jenkins findet zurück zu ihren Wurzeln
Mit ihrer Stimme überzeugte Katherine Jenkins schon vor zehn Jahren Mark Wilkinson, heute President der Deutschen Grammophon, und anschließend ein Millionenpublikum. Nur in Deutschland könnte noch einiges mehr gehen. Nun erscheint das zehnte Studioalbum von Katherine Jenkins.






