Die Musiker von Kakkmaddafakka – was angeblich übersetzt aus der bandeigenen Phantasiesprache Party Animal bedeutet – zeichneten sich schon immer durch einen Hang zu exzentrischen Liveshows aus. So wirbelten sie in den vergangenen Jahren mächtig Staub auf, zum Beispiel beim Melt-Festival 2009. Aber auch auf Platte hält sich die umtriebige Truppe nur selten an die Regeln. Und so verwundert es auch nicht, dass „Hest“ als prall gefüllte Wundertüte daherkommt.
Kakkmaddafakka – Prall gefüllte Wundertüte skandinavischer Partylöwen
Vor vier Jahren ging das Quintett aus Norwegen mit seinem Debütalbum „Down To Earth“ an die Öffentlichkeit. Das norwegische Publikum war ziemlich hingerissen. Jetzt könnte auch das übrige europäische Publikum sein Herz verlieren. „Hest“, das zweite Album der Wikingertruppe (Bubbles/Groove Attack), unterhält mit einem schrägen, aber stets spannenden Potpourri aus Elementen von Pop, Disco, Punk, Ska und Rock.






