Die Jack White Productions AG (JWP) rechnet für das zweite Quartal 2003 mit einem Ergebnisplus. Vor allem die puertoricanische Tochterfirma Vidal werde zu den Zuwächsen beitragen, heißt es. Das Vidal-Label VI Music wird seit September 2002 in den USA von Universal vertrieben und sorgte zuletzt mit diversen Veröffentlichungen bei der Verleihung der Latin Grammys für Furore. In der Folge feierte VI Music Charts-Erfolge in den USA. Bei der heutigen Hauptversammlung in Berlin wies Vorstandsvorsitzender Jack White auf einige viel versprechende Neuveröffentlichungen hin, die dem AG-Segment Labels auch in den nächsten Wochen Umsätze bescheren sollen. JWP wolle „aus dem aktuell schwierigen Umfeld das Beste herausholen“, so der CEO. Im laufenden Jahr will White „den höchsten operativen Gewinn der Firmengeschichte“ erzielen.
JWP bleibt optimistisch
Die Jack White Productions AG (JWP) rechnet für das zweite Quartal 2003 mit einem Ergebnisplus.





