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JWP bestätigt Zuwächse beim Jahresüberschuss

Die Jack White Productions AG bestätigte mit der Vorlage ihres Geschäftsberichts 2005 ihre bislang nur vorläufige Bilanz: Demnach legte der Konzern trotz Umsatzeinbußen beim Jahresüberschuss um mehr als 40 Prozent zu.

Die Jack White Productions AG (JWP) bestätigte mit der Vorlage ihres Geschäftsberichts 2005 ihre bislang nur vorläufige Bilanz: Demnach legte der Konzern trotz Umsatzeinbußen beim Jahresüberschuss deutlich zu.

Während die Umsätze vor allem aufgrund von weggefallenen Vertriebserlösen einer puertoricanischen Tochtergesellschaft um 16,5 Prozent auf 23,3 Mio. Euro sanken, wuchs der Jahresüberschuss um mehr als 40 Prozent auf 3,26 Mio. Euro. Das Ebitda-Ergebnis lag mit 5,45 Mio. Euro um 9,7 Prozent über dem Vergleichswert des Vorjahres, das Ebit wuchs um 12,9 Prozent auf 4,9 Mio. Euro.

„Die Jack White Productions AG setzte 2005 eine eindrucksvolle Erfolgslinie fort: Bereits zum fünften Mal in Folge stieg der Konzerngewinn nach Steuern um einen hohen zweistelligen Prozentsatz“, betont der JWP-Vorstandsvorsitzende Thomas M. Stein in seinem Vorwort zum Geschäftsbericht.

„2005 haben wir mit einem Jahresüberschuss von 3,26 Mio. Euro ein bisher einmaliges Ertragsniveau erzielt und die Brutto-Rendite auf beachtliche 14 Prozent verbessert.“ Das Unternehmen habe etwa in Puerto Rico Ballast abgeworfen und das Kerngeschäft gestärkt. „Der Namensgeber unserer Company, Jack White, konzentriert sich wieder auf den Bereich Musikproduktion. Er gab im März 2006 den Vorsitz des Vorstands ab und ist seitdem wieder mehr im Studio“, sagt Stein. „Damit ist unser Kerngeschäft in sehr guten Händen – aus unserer Sicht den besten – und wir schöpfen die Chancen aus, die der Produzent Jack White unserem Unternehmen bietet.“

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