Recorded & Publishing

Jupiter dämpft Euphorie ums Social Networking

Das Web2.0-Phänomen Social Networking könnte sich für Firmen mit Vermarktungsgedanken als Flop erweisen. Nach Erkenntnissen der Marktforscher von Jupiter spielen die Freundschaftsportale bei der Kaufentscheidung ihrer Nutzer nur eine untergeordnete Rolle.

Das Web2.0-Phänomen Social Networking könnte sich für Firmen mit Vermarktungsgedanken als Flop erweisen. Nach neuesten Erkenntnissen der Marktforscher von Jupiter Research spielen die Freundschaftsportale bei der Kaufentscheidung ihrer Nutzer nur eine untergeordnete Rolle. Dienste wie MySpace oder Facebook sorgten demnach nur für geringe Online-Einkäufe.

Nur zwölf Prozent der Befragten in der Jupiter-Studie „US Retail Consumer Survey 2007“ erklärten, dass sie aufgrund der Nutzung von Social-Networking-Angeboten mehr Geld online ausgeben. Mehr als die Hälfte aller Onlineshopper besuchen indes ohne Umwege den Händler ihrer Wahl, statt sich von anderen Websites auf kommerzielle Angebote lotsen zu lassen.

Mehr zum Thema