Die besten deutschen Jazz-Nachwuchsmusiker, die anhand von Vorausscheidungen der Landeswettbewerbe von den Bundesländern nominiert wurden, treffen sich vier Tage in Halle an der Saale zur Bundesbegegnung „Jugend jazzt“. Dort wird ein musikalischer Wettbewerb ausgetragen, der von einem Workshop und einem Rahmenprogramm auf den Bühnen der Stadt flankiert wird.
Der Wettbewerb findet ab 17. Mai für zwei Tage auf der „Kulturinsel – neues theater halle“ statt und wird vom Deutschlandfunk aufgezeichnet. Am selben Tag präsentieren sich die Teilnehmerbands unter dem Namen „Jazzkombinat“ der Öffentlichkeit: An fünf Spielstätten treten sie ab 20 Uhr live in Halles Innenstadt auf. Am 19. Mai wird der talentierte Jazznachwuchs nachmittags von Jazzprofessoren im Fachbereich der Musikpädagogik in der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg trainiert und abends ins Opernhaus Halle geladen: Um 19.30 Uhr findet dort das Preisträgerkonzert mit Preisverleihung statt.
Mit der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ präsentiert der Deutsche Musikrat seit 1997 auf Bundesebene eine Auswahl der besten Ensembles und Solisten des Jazznachwuchses aus allen Bundesländern. Auf die Teilnehmer warten Preise und Fördermaßnahmen im Wert von über 50.000 Euro. Weitere Infos finden sich unter www.jugendjazzt.de.






