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Joe Chialo soll bei CDU-Sieg Berlins Kultursenator werden


Mit dem Einzug in den Bundestag hat es bei Joe Chialo im ersten Anlauf nicht geklappt. Sollte die CDU indes nach der am 12. Februar 2023 Berliner Wiederholungswahl die Regierung stellen, so plant deren Spitzenkandidat Kai Wegner den Musikmanager Chialo bereits für eine prominente Aufgabe ein.

Mit dem Einzug in den Bundestag hat es bei Joe Chialo im ersten Anlauf nicht geklappt, obwohl ihn der damalige CDU-Kanzlerkandidat, Armin Laschet, in sein achtköpfiges Zukunftsteam holte. Dass es der Musikmanager mit seinen politischen Ambitionen aber dennoch ernst meint, zeigte sich, als er vor gut einem Jahr in den Bundesvorstand der Union einzog.

Nun könnten weitere Aufgaben auf Joe Chialo warten: Sollte die CDU nach der am 12. Februar 2023 anstehenden Wiederholungswahl zum Berliner Abgeordnetenhaus die Regierung stellen, plant deren Spitzenkandidat Kai Wegner den Musikmanager Chialo schließlich bereits für eine prominente Aufgabe ein. Im Falle eines Sieges soll Joe Chialo Kultursenator von Berlin werden, wie aktuell noch einmal der „Tagesspiegel“ berichtet. Zuvor hatten unter anderem bereits die „Berliner Zeitung“ und die „BZ“ über das Schattenkabinett Wegners berichtet.

„Damit Berlin Kulturhauptstadt bleibt, dafür muss man arbeiten – und Joe Chialo ist dafür genau der Richtige“, bestätigte der CDU-Spitzenkandidat Kai Wegner unlängst via Facebook, denn: „Joe Chialo denkt Kultur und Kreativwirtschaft zusammen.“ Laut Wegner benötige Berlin einen Kultursenator, der die Stadt „gemeinsam mit den Künstlerinnen und Künstlern“ gestalten könne: „Mit Joe Chialo als Kultursenator wird Berlin als internationaler Leuchtturm der Kultur noch heller strahlen.“