Apple-Chef Steve Jobs gibt monatlichen Abos im Downloadgeschäft wenig Chancen. „Die Leute wollen ihre Musik nicht leihen. Man kann jeden Monat bezahlen – und wenn man stoppt, dann ist die ganze Musik weg. Das ist schlecht“, so Jobs. Außerdem verteidigte Jobs in einem Gespräch mit der „Wirtschaftswoche“ die Entscheidung von Apple, den iTunes-Store nicht für MP3-Player anderer Anbieter zu öffnen. Er hält die Anpassung an Fremdgeräte für zu aufwändig. „iTunes funktioniert mit dem iPod, der 75 Prozent Marktanteil hat. Wir könnten unsere Zeit damit verbringen, damit es auch mit dem Rest funktioniert. Aber wir nutzen unsere Zeit lieber mit dem Hervorbringen von Innovationen.“
Jobs sieht geringe Chancen für Downloadabos
Apple-Chef Steve Jobs gibt monatlichen Abos im Downloadgeschäft wenig Chancen. Auch die Öffnung des Apple-Systems für andere Formate steht für ihn nicht zur Diskussion.






