Der Vorstand des Vereins Jazz & Worldpartners fordert nach den jüngsten Berichten über die noch nicht gesicherte Finanzierung des Exportbüros eine Fortsetzung von GermanSounds: „Wir sprechen uns entschieden dafür aus, die Initiative GermanSounds nicht nur fortzusetzen, sondern vielmehr umfangreicher als bisher tat- und finanzkräftig zu unterstützen und damit vor allem der überwiegend mittelständischen Musikwirtschaft die Konkurrenzfähigkeit im Ausland zu erhalten“, sagte der 1. Vorsitzende des Vereins, Volker Dueck, im Anschluss an die letzte Vorstandssitzung der Jazz & Worldpartners. „Die Kollegen unserer europäischen Partnerländer haben durch die großzügige Förderung in ihren Heimatländern schon heute einen großen Startvorteil im deutschen Markt – nur ein Ausbau der Exportförderung sichert den Musikstandort Deutschland.“
Beim Exportweltmeister Deutschland führe die Musikindustrie dagegen ein Schattendasein, heißt es aus Köln. Lange Zeit sei diesem Wirtschaftsbereich kaum Unterstützung bei den Exportbemühungen zugeflossen. „Mit GermanSounds sahen wir nun alle endlich die Möglichkeit, unser vorhandenes Potenzial auch im Export steigern zu können.“





