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Jazz & Worldpartners fordern zweiten Jazz-Echo

Das Branchenecho rund um den Echo 2006 in der Sparte Jazz ruft nun auch die Jazz & Worldpartners auf den Plan: Der Vorsitzende Volker Dueck fordert die Aufnahme des Jazz-Echos in die Galashow und eine Aufteilung der Kategorie.

Das Branchenecho rund um den Echo 2006 in der Sparte Jazz ruft nun auch die Jazz & Worldpartners auf den Plan: Der Vereinsvorsitzende Volker Dueck fordert die Aufnahme des Jazz-Echos in die Galashow und eine Aufteilung der Kategorie:

„Die Nominierungsliste des diesjährigen Jazz-Echo hat bei einigen Branchenkollegen ein ganz unterschiedliches Echo ausgelöst“, stellt Dueck fest und ergänzt: „Uns ist bekannt, dass ein Echo für die erfolgreichste, also meistverkaufte CD verliehen wird.“ Die Jazz & Worldpartners respektieren dieses Verfahren, sind aber dennoch enttäuscht, dass „die Verleihung des Jazz-Echo aus der Fernsehübertragung ausgeschlossen wird“. Dueck fordert von der Deutschen Phono-Akademie, „sich dafür einzusetzen, dass künftig auch die Verleihung des Jazz-Echo übertragen wird“.

Ein weiteres Anliegen der Jazz & Worldpartners ist die Aufteilung der Kategorie Jazz in einen nationalen und einen internationalen Preis: „Gerade solche auch international renommierte Labels wie Enja, ECM oder ACT hätten dadurch die Möglichkeit, die jüngst sehr erfolgreichen Produkte aus deutscher Hand in die öffentliche Aufmerksamkeit zu rücken – angesichts der durchaus eigenständigen Entwicklung des Jazz in unserem Land wäre das mehr als angemessen“, betont Dueck.