Schon im Vorfeld sorgte die Vermarktung des neuen Albums von Jay-Z, „Magna Carta Holy Grail“, für reichlich Gesprächsstoff. Die Hauptrollen spielten dabei ein millionenschwerer Samsung-Deal und ein Schulterschluss mit Spotify. Samsung hatte das Album schon drei Tage vor dem offiziellen Verkaufsstart über eine App an eine Million Kunden in den USA verteilt – für die Nutzer kostenlos, verbunden allerdings mit kritischen Fragen in Sachen Datenschutz und Charts-Regularien.
Jay-Z nach Verkaufszahlen und Streams in den USA top
Schon im Vorfeld sorgte Jay-Z mit „Magna Carta Holy Grail“, für Gesprächsstoff. Die Hauptrollen spielten dabei ein Samsung-Deal und ein Schulterschluss mit Spotify. Den Verkaufszahlen in der VÖ-Wöche schadete das nicht, und bei den Streams stellt Jay-Z einen neuen US-Rekord auf.






