Das physische Geschäft in Japan, dem weltweit zweitgrößten Musikmarkt, verbucht weiterhin prozentual zweistellige Einbußen bei Absatz- und Umsatzzahlen: Bis Ende November lieferten die im japanischen Phonoverband RIAJ organisierten Unternehmen formatübergreifend 196,4 Millionen Tonträger an den Handel aus, ein kumuliertes Minus von 13 Prozent zu den ersten elf Monaten des Vorjahres. Die Einnahmen der Unternehmen sanken im selben Zeitraum im Vergleich zum Vorjahr um 14 Prozent auf umgerechnet knapp 1,77 Milliarden Euro.
Japans Musikmarkt steuert auf Minus zu
Das physische Geschäft in Japan, dem weltweit zweitgrößten Musikmarkt, verbucht weiterhin prozentual zweistellige Einbußen bei Absatz- und Umsatzzahlen, allerdings zog das Geschäft im November ein wenig an.





