Die Jamba! AG sieht großes Wachstumspotenzial im Geschäft mit Klingeltönen: „Während die CD-Verkäufe weiterhin stark zurück gehen und sich die Downloadszene nach wie vor weitgehend im illegalen Bereich abspielt, steigt die Nachfrage nach Handy-Musik drastisch an“, stellt Jamba!-Vorstandsmitglied Oliver Samwer fest und ergänzt: „Wir gehen davon aus, dass mit der Verbreitung von UMTS in wenigen Jahren bis zu einem Drittel des gesamten Musikmarkts aufs Handy entfallen wird.“ Jamba! setzt deshalb weiterhin auf Klingeltöne im so genannten Real-Music-Format, das nach Firmenangaben MP3-Qualität bieten soll. Laut Samwer gewinnt der mobile Vertriebsweg für die Musikbranche zunehmend an Bedeutung: So hätten die Umsätze mit Klingeltönen im Jahr 2003 bereits die mit Single-CDs überholt und fünf Mio. Euro in die Kassen der GEMA gebracht.
Jamba! sieht mobiles Potenzial
Die Jamba! AG sieht großes Wachstumspotenzial im Geschäft mit Klingeltönen. Rund ein Drittel des gesamten Musikgeschäfts können in wenigen Jahren auf diesen Bereich entfallen, prognostiziert Vorstandsmitglied Oliver Samwer.






