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Ist Mobile Entertainment piratensicher?

Droht auch dem mobilen Musikbusiness eine Gefahr durch Piraterie? Dieser Frage geht das Beratungsunternehmen MusikAlly auf einer Veranstaltung mit dem Titel „Ist die Napsterisierung von mobiler Musik unvermeidbar?“ am 20. Mai in London nach.

Droht auch dem mobilen Musikbusiness eine Gefahr durch Piraterie? Dieser Frage geht das Beratungsunternehmen MusikAlly auf einer Veranstaltung mit dem Titel „Ist die Napsterisierung von mobiler Musik unvermeidbar?“ am 20. Mai in London nach. Im Mittelpunkt stehen Chancen und Gefahren für das mobile Musikbusiness. Auf dem Podium diskutieren Ed Kershaw, Head of Music bei Vodafone Global Content Services, Gerard Grech, Head of Music bei Orange World, Barney Wragg, VP eLabs bei Universal Music, Reidar Wasenius, Senior Project Manager bei Nokia Multimedia, Simon Wheeler, Head of New Media der Beggars Group, und Michael Bornhäusser, Präsident und CEO von SDC. Steve Mayall von MusicAlly will einen Ausblick auf neue Geschäftsmodelle für die Musikbranche geben: „In Zeiten rückläufiger Plattenverkäufe gewinnt das Geschäftsfeld Mobile Entertainment zunehmend an Attraktivität. Es ist wichtig, das die Musikfirmen wissen, wie sie daraus Kapital schlagen können. Die Frage ist doch, ob mobile Inhalte den gleichen Weg wie Onlineinhalte gehen und damit auch kostenlos für jeden zu haben sein werden.“ Die Veranstaltung soll allen Teilnehmern über die Diskussion hinaus reichlich Gelegenheit zum Knüpfen wertvoller Kontakte geben. Die Consultantfirma MusicAlly publiziert einen 14-tägigen Newsletter für die Musikbranche, in dessen Zentrum die Analyse neuer Technologien und ihr Einfluss auf die Entertainmentbranche steht.