Die Internetprovider geben ihren Kampf gegen die Herausgabe ihrer Userdaten an den US-Tonträgerverband RIAA nicht auf: Der Provider Pacific Bell Internet Services (PBIS) klagt jetzt gegen die RIAA. Der Verband hatte in den letzten Wochen rund 1000 einstweilige Verfügungen gegen des illegalen Filesharings verdächtige Internetnutzer auf den Weg gebracht und deren Internetprovider zur Herausgabe der Daten aufgefordert. Dies ist seit der gerichtlichen Niederlage des Internetproviders Verizon vor ein paar Monaten rechtmäßig. PBIS bemängelt allerdings im aktuellen Fall, dass alle Verfügungen zentral bei einem Gericht in Washington eingereicht wurden und nicht beim für PBIS zuständigen Gericht im Bundesstaat Columbia. Außerdem seien die Verfügungen laut dem Internetprovider „überzogen“.
Internetprovider verklagt RIAA
Die Internetprovider geben ihren Kampf gegen die Herausgabe ihrer Userdaten an den US-Tonträgerverband RIAA nicht auf: Der Provider Pacific Bell Internet Services (PBIS) klagt jetzt gegen die RIAA.





