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Insolvenzverwalter prüft Fortführung von TMI

Die Geschäfte des insolventen Systemdienstleisters TMI sollen nach Möglichkeit fortgeführt werden, lässt Insolvenzverwalter Christopher Seagon wissen.

Die Geschäfte des insolventen Systemdienstleisters TMI sollen nach Möglichkeit fortgeführt werden: „In den nächsten Monaten prüft der Insolvenzverwalter, ob das Unternehmen fortgeführt oder ein Insolvenzverfahren durchgeführt wird“, sagte Alexander Lennemann als Sprecher des Insolvenzverwalters Christopher Seagon auf Nachfrage von MusikWoche. Drei Monate blieben dem Rechtsanwalt für diese Entscheidung. In dieser Zeit stehen zudem Gespräche mit Lieferanten, Kunden und den Banken an. „Ziel ist es, die Unternehmensgruppe fortzuführen“, betonte Lennemann. „Ob das gelingt, muss man in den kommenden Wochen und Monaten sehen.“ Die operativen Geschäfte sollen möglichst störungsfrei fortgeführt werden, betont Linnemann. Die an TMI angeschlossenen Kunden im Handel würden weiter bedient, mit den Lieferanten werde über eine weitere Belieferung gesprochen.

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