Die britischen Verwertungsgesellschaften PRS (Performing Rights Society) und PPL (Phonographic Performance Limited) haben die Betreiber indischer Restaurants ins Visier genommen, die in ihren Restauranträumen Musik abspielen, ohne die dafür notwendigen Lizenzen zu besitzen. PRS-Direktor Clive Thomas vermutet, dass nur rund 3000 der 12.500 indischen Restaurantbetreiber in Großbritannien ordnungsgemäß Gebühren zahlen. Nun sollen die Inder zunächst mit einer Anzeigenkampagne in den beiden Branchenmagazinen der indischen Restaurantbesitzerszene, „Tandoori“ und „Spice Business“, über die Unrechtmäßigkeit ihres Tuns aufgeklärt werden.
Indische Restaurants im Fadenkreuz britischer Gebührenjäger
Die britischen Verwertungsgesellschaften PRS (Performing Rights Society) und PPL (Phonographic Performance Limited) haben die Betreiber indischer Restaurant ins Visier genommen, die in ihren Restauranträumen Musik abspielen, ohne die dafür notwendigen Lizenzen zu besitzen.





