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Indies feilen an gemeinsamer Strategie

Am 14. September treffen sich Mitglieder des europäischen Independent-Verbandes Impala sowie unabhängige Labels und Verbände aus der ganzen Welt auf der Popkomm. Durch das Treffen wollen Impala und die Popkomm-Veranstalter Bemühungen fördern, Schlüsselthemen wie Marktzugang und kulturelle Vielfalt weltweit zum Anliegen der Politik zu machen.

Am 14. September treffen sich Mitglieder des europäischen Independent-Verbandes Impala sowie unabhängige Labels und Verbände aus Australien, Brasilien, Kanada, Neuseeland, Südafrika und den USA auf der Popkomm. „Mit ihrer globalen Indie-Plattform auf der Popkomm zielen Impala und Popkomm darauf ab, eine bedeutende Lücke in der zukünftigen Entwicklung des Indie-Musikgeschäfts zu schließen“, so Horst Weidenmüller, CEO von !K7 Records, Impala-Vorstandsmitglied und Vorsitzender des Popkomm-Fachbeirats.

Durch das Treffen wollen Impala und die Popkomm-Veranstalter Bemühungen fördern, Schlüsselthemen wie Marktzugang und kulturelle Vielfalt weltweit zum Anliegen der regionalen, nationalen und internationalen Politik zu machen. Ziel des Treffens ist die Erarbeitung einer Strategie, die die gemeinsamen kommerziellen, politischen und kulturellen Anliegen von Independents einbezieht. Dadurch soll sich den unabhängigen Plattenfirmen weltweit Chancengleichheit eröffnen. Nach Ansicht von Michael Lambot, Impala-Präsident und gemeinsamer Vorsitzender der PIAS/Vital Group, wird die Popkomm 2005 für die Indie-Labels weltweit deshalb einen Scheidepunkt darstellen.

Neben dem großen Independent-Meeting plant Impala weitere Aktivitäten, u.a. die Vergabe des Impala Sales Awards. „Wir freuen uns über die Entscheidung von Impala, gleich mehrere wichtige Veranstaltungen während der Popkomm in Berlin durchzuführen“, so Katja Bittner, Director of Popkomm.

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