Recorded & Publishing

Indies erneuern Kritik an iTunes

Nachdem bereits im vergangenen Herbst Kritik von britischen Indie-Labels am iTunes Music Store aufkam, flammen die Vorwürfe gegenüber Apple nun neu auf. Impala-Chef Michel Lambot warf Apple gar Versagen vor.

Nachdem bereits im vergangenen Herbst Kritik von Indie-Labels gegenüber dem UK iTunes Music Store aufkam, flammen die Vorwürfe gegenüber Apple nun neu auf. Plattenfirmen wie Sanctuary, Beggars Banquet, V2 oder Ministry of Sound sehen sich mit ihrem Angebot bei den derzeit rund 700.000 Tracks im iTunes Music Store unterrepräsentiert. Impala-Chef Michel Lambot bezeichnete den Upload-Prozess als äußerst langsam und warf Apple wegen des schlechten Indie-Angebots im Weihnachtsgeschäft Versagen vor. Alison Wenham, Chairwoman des britischen Independentverbands AIM, bestätigte, dass ihre Mitglieder wegen der Verzögerungen beim Upload frustriert seien.

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