“Es hat ein paar Monate gedauert, bis sich die Apparate aneinander gewöhnten, aber inzwischen funktioniert die Kooperation bestens“, fasst der deutsche V2-Chef Dietrich Eggert die 2004 vollzogene Zusammenlegung des Backoffice-Bereichs mit Ministry of Sound zusammen. Die Zusammenarbeit habe sich vor allem bei der Firmenbuchhaltung, der Lizenzabrechnung sowie den Promotionaktivitäten ausgezahlt und werde zum Ende des Geschäftsjahres am 31. März „signifikante Einsparungen“ erzielen. „An Schlagkraft hat V2 dabei nichts verloren“, betont Eggert. Fürs neue Jahr haben sich die Berliner daher viel vorgenommen: „Die Anzahl der Veröffentlichungen soll um 20 bis 25 Prozent gesteigert werden. Neben den internationalen Titeln planen wir einen Anteil von rund 20 Prozent eigener VÖs durch Lizenzierungen und eigene Künstler“, führt der deutsche V2-Chef aus.
Indielabel plant für 2005 deutlich mehr Veröffentlichungen
Nach den Umstrukturierungen im vergangenen Jahr will die deutsche V2-Dependance 2005 eine Repertoire-Offensive starten. Dazu gehören neue Labelpartnerschaften und Bandübernahmen.






