Recorded & Publishing

Indie-Verband und Majors wollen Pinnacle-Kunden helfen

Die Pinnacle-Insolvenz sorgt für Bewegung im britischen Musikgeschäft. So macht der Indie-Verband AIM Druck auf die Insolvenzverwalter, die Warenbestände freizugeben. Während erste Labels sich anderen Distributoren zuwenden, bietet selbst Universal-Vertriebschef Brian Rose Hilfe an.

Die Insolvenz des Pinnacle-Vertriebs sorgt weiter für Bewegung im britischen Musikgeschäft. So macht der Verband der unabhängigen Musikunternehmen AIM Druck auf die Insolvenzverwalter von BDO Stoy Hayward, die bei Pinnacle lagernden Warenbestände freizugeben. Per Anwaltsschreiben lässt der Verband im Namen von 92 Labels deren Verträge mit Pinnacle kündigen und fordert eine umgehende Bestätigung, dass die betroffenen Firmen ihre Tonträger aus den Pinnacle-Hallen holen können. Andernfalls drohen die AIM-Anwälte mit weiterführenden rechtlichen Schritten.

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