Recorded & Publishing

Impala fordert von der EU-Kommission die rote Karte für YouTube

Die Indies gehen im Zwist mit der Google-Tochter YouTube den nächsten Schritt: Der Impala-Verband hat eine förmliche Beschwerde bei den Wettbewerbshütern der Europäischen Kommission auf den Weg gebracht.

Die Indies gehen in der Auseinandersetzung mit der Google-Tochter YouTube den nächsten Schritt: Der Impala-Dachverband hat eine förmliche Beschwerde bei den Wettbewerbshütern der Europäischen Kommission auf den Weg gebracht. In dem Streit geht es um Lizenzdeals für einen anstehenden Streamingdienst von YouTube. Die unabhängigen Musikunternehmen und ihre Organisationen wie das weltweit aktive WIN, der deutsche VUT oder die britische AIM bewerten verschiedene Vertragsinhalte als unannehmbar. Zudem kritisieren die Indies, dass die Google-Tochter Unterschriften von kleineren und mittelständischen Unternehmen erzwingen wolle, indem sie damit drohe, Videos andernfalls zu sperren.

Neugierig?

Jetzt als Abonnent anmelden und weiterlesen.

Du hast noch kein Abo? Dann hol dir jetzt das Digitalabo für nur 39,90 Euro pro Monat.

Anmelden