Eine jährliche Wertschöpfung von 3,35 Milliarden Euro und rund 61.500 Beschäftigte – auf dieses Volumen taxiert eine Studie des Wiener Instituts für Höhere Studien (IHS) die Musikwirtschaft Österreichs. Damit belege die Untersuchung „Ökonomische Effekte der Musikwirtschaft“, die Prof. Bernhard Felderer und Wirtschaftskammer-Präsidentin Brigitte Jank am 26. November 2012 in Wien vorstellten, nach Angaben der IFPI Austria „einmal mehr, dass die heimische Musikwirtschaft neben ihrer kulturellen Bedeutung auch ein signifikanter Wirtschaftsfaktor ist“. Die jährliche Bruttowertschöpfung von 3,35 Milliarden Euro entspreche einem Anteil von 1,29 Prozent am gesamten Bruttonationalprodukt.
IFPI Austria bezieht Position zu aktueller Wertschöpfungs-Studie
Eine jährliche Wertschöpfung von 3,35 Milliarden Euro und mehr als 60.000 Beschäftigte – auf dieses Volumen taxiert eine Studie des Wiener Instituts für Höhere Studien (IHS) die Musikwirtschaft Österreichs. IFPI-Geschäftsführer Dr. Franz Medwenitsch sieht das „mit einem lachenden und einem weinenden Auge“.






