Zum überarbeiteten Konzept der Techno-Veranstaltung Mayday, die I-Motion im vergangenen Jahr übernommen hat, gehören eine neue Raumaufteilung und längere DJ-Sets der Künstler.
Die veranstaltende Agentur I-Motion nennt passend zum Neuanfang auch ein entsprechendes Motto für den Groß-Rave: Die Mayday, die im 17. Jahr am 30. April wieder in den Dortmunder Westfalenhallen über die Bühne geht, wird unter dem Motto „New Euphoria“ stehen. Eine wichtige Veränderung bei der Traditionsveranstaltung, die bislang von der Berliner Mayday GmbH betreut wurde, ist ein neues Raumkonzept. Die Aufteilung soll „drei riesige, eigenständige Areas mit einem klaren musikalischen Profil“ bieten, heißt es aus Mühlheim.
Im Bereich „Arena“ sollen Trance, Electro und Progressive laufen. Hierfür hat I-Motion bereits Westbam und die niederländischen Star-DJs Armin van Buuren sowie Ferry Corsten verpflichtet. Im „Empire“ gibt es Techno und Hardtechno. Dort werden Sven Väth, Monika Kruse und Felix Kröcher an den Plattentellern stehen. Für House-, Minimal- und Techhouse-Klänge im „Casino“ werden unter anderem Tom Novy, die Disco Boys und Karotte sorgen. Insgesamt sollen 70 DJs und Live-Acts aus zehn Ländern die Hallen beschallen, die zudem länger spielen dürfen als bisher.
Live-Acts wie die Audio Bullys, Northern Lite, GusGus, Anthony Rother oder Zombie Nation werden ebenfalls in Dortmund präsent sein. Zudem sollen die Partyreihen „Acid Wars“, „Hardcore Gladiators“ und „HouseKeeper“ aus Nordrhein-Westfalen mit kleinen Floors in den Westfalenhallen Platz finden.
Vorantreiben wollen die neuen Veranstalter auch die internationale Expansion. Bereits am 8. Mai findet die Mayday in St. Petersburg statt. Im Herbst zieht sie wieder nach Polen und Ungarn.






