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Holt Columbia den Förderer von Joss Stone?

Amerikanischen Medienberichten zufolge ist Sony BMG trotz aller personellen Redundanzen im Zusammenhang mit der Fusion derzeit auf der Suche nach Spitzenpersonal von außen. So soll angeblich Steve Greenberg, Gründer des Labels S-Curve, als President bei Columbia im Gespräch sein.

Amerikanischen Medienberichten zufolge ist Sony BMG trotz aller personellen Redundanzen im Zusammenhang mit der Fusion derzeit auf der Suche nach Spitzenpersonal von außen. So soll angeblich Steve Greenberg, Gründer des Labels S-Curve, als President bei Columbia im Gespräch sein. Als ehemaliger Mitarbeiter von Mercury gründete Greenberg seine Plattenfirma im Jahr 2000, Ende 2001 schloss er einen langfristigen Vertriebs- und Lizenzvertrag mit EMI Recorded Music.

In der Folge hatten S-Curve und EMI große Erfolge mit dem britischen Soul-Talent Joss Stone und den Fountains of Wayne. Greenberg wurde Mitte des Jahres angeblich schon einmal von einer Sony-BMG-Firma umgarnt: Er hätte bei Epic die Nachfolge von Polly Anthony antreten sollen. Nun heißt es in New York, der S-Curve-Macher soll den Posten von Columbia-Chef Will Botwin übernehmen, der seinerseits auf der Karriereleiter eine Stufe weiter nach oben an die Stelle eines Chairman klettern wird. Offizielle Stellungnahmen gab es zu diesen Berichten nicht.

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