Laut der aktuellen Verbraucherstudie Hörbücher 2008, die die GfK Buchmarktforschung im Auftrag des Arbeitskreises Hörbuchverlage des Börsenverein des Deutschen Buchhandels durchführte, ist die Anzahl der Hörbuchkäufer seit 2001 von 1,64 Millionen auf 3,67 Millionen angewachsen. Während 2001 auf einen Käufer im Durchschnitt noch 2,5 Hörbücher entfielen, waren es 2007 bereits 3,4. 2007 lagen die Umsätze mit Audiobook in Deutschland bei rund 200 Millionen Euro. Davon entfielen 7,3 Millionen Euro auf Downloads, was einem Marktanteil von 4,2 Prozent entspricht. „Hörbücher sind ein zeitgemäßes, spannendes und modernes Medium, das eine etablierte, mobile und anspruchsvolle Käuferschicht anspricht. Immer mehr Menschen kaufen immer mehr Hörbücher“, wertet die Sprecherin des Arbeitskreises, Ines Wallraff von Random House Audio, die Ergebnisse. „Das betrachten wir als große Herausforderung für unsere Arbeit und sehen darin ein massives Potenzial für die Zukunft des Hörbuchs.“
Hörbuchmacher analysieren Trends und Probleme
Passend zur heute eröffneten Frankfurter Buchmesse legt der Arbeitskreis Hörbuchverlage aktuelle Zahlen zum deutschen Hörbuchmarkt vor: So ist die Anzahl der Hörbuchkäufer seit 2001 von 1,64 auf 3,67 Millionen angewachsen. Auf Kritik stößt indes die Preisentwicklung.






