Recorded & Publishing

Höhere Verluste bei Acast

Das 2014 in Schweden gegründete Podcastunternehmen Acast hat im dritten Quartal beim EBITDA einen Verlust von minus 75,1 Millionen Kronen eingefahren. Die organischen Nettoverkäufe stiegen nur noch um sieben Prozent – nach einem Plus von 87 Prozent im Vorjahreszeitraum.

Das 2014 in Schweden gegründete Podcastunternehmen Acast hat im dritten Quartal 2022 beim EBITDA einen Verlust von 75,1 Millionen Kronen (umgerechnet 6,91 Millionen Euro) eingefahren, im Vorjahreszeitraum betrug das Minus 42 Millionen Kronen (umgerechnet 3,87 Millionen Euro). Die Marge beim Adjusted EBITDA pendelte sich bei minus 23 Prozent ein (Vorjahr minus 16 Prozent). Im Vergleich mit dem zweiten Quartal 2022 hingegen konnte Acast das Adjusted EBITDA um 23,1 Millionen Kronen (umgerechnet 2,13 Millionen Euro) steigern. Damit sieht sich das Unternehmen „auf dem Weg zur Profitabilität“.

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