Besser als befürchtet, aber dennoch dürftig. So liest sich die Umsatzbilanz des Handelskonzerns HMV für das wichtige Weihnachtsgeschäft. In den fünf Wochen bis zum 31. Dezember 2011 fuhr der Konzern ein Umsatzminus von 16,6 Prozent zum Vorjahr ein. Rechnet man die zwischenzeitlich geschlossenen Läden sowie die verkauften Konzernteile Waterstone’s und HMV Canada heraus, schlägt flächenbereinigt immer noch ein Umsatzminus in Höhe von 8,1 Prozent zu Buche. Damit, so streicht man beim Handelskonzern nun heraus, stehe HMV besser da als bei der bis dato letzten Mitteilung vom 19. Dezember 2011 verkündet.
HMV zu Weihnachten im Minus
Der Handelskonzern HMV fuhr in den fünf Wochen bis zum 31. Dezember 2011 ein Umsatzminus von mehr als 16 Prozent zum Vorjahr ein. CEO Simon Fox gibt sich dennoch zuversichtlich, dass es für das Traditionshaus eine Zukunft gibt.






