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HMV schreibt rote Zahlen

Die kriselnde Handelsgruppe HMV schloss ihr Fiskaljahr mit Umsatzeinbußen von 7,4 Prozent ab. Die operativen Erträge vor Steuern sanken deutlich, unterm Strich fielen Verluste an. Die Hoffnungen ruhen unter anderem auf der Sortimentsumstellung und dem Live-Bereich.

Die kriselnde Handelsgruppe HMV schloss ihr Fiskaljahr bis Ende April 2011 bei Umsätzen von 1,868 Milliarden Pfund mit Einbußen in Höhe von 7,4 Prozent ab. Zieht man nach der Trennung von der Buchhandelskette Waterstone’s und dem Verkauf der kanadischen Aktivitäten nur die Umsätze der Geschäftsbereiche heran, die auch künftig zum Konzern zählen, lag das Minus gar bei gut zehn Prozent. Vor allem im Kerngeschäft schwächelt HMV: Die Umsätze der HMV-Fachgeschäfte gingen im Heimatmarkt Großbritannien und Irland um flächenbereinigt fast 15 Prozent zurück.

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