Die fortschreitende Digitalisierung im britischen Heimatmarkt macht dem Handelskonzern HMV weiter schwer zu schaffen: Im Ende April abgelaufenen Geschäftsjahr verbuchten die Briten nach zunächst noch vorläufigen Zahlen ein Umsatzminus von 18,3 Prozent. Die Fachgeschäfte der HMV-Kette verbuchten in den 52 Wochen des abgelaufenen Fiskaljahres gar einen Umsatzeinbruch von 19,4 Prozent. Flächenbereinigt lag das Minus bei den Konzerneinnahmen bei immer noch mehr als elf Prozent und bei fast zwölf Prozent in der Handelssparte. Beim Vorsteuerergebnis rechnet man bei HMV fürs Fiskaljahr mit einem Verlust von 16 Millionen Pfund – und schiebt das unter anderem auf schwache Neuveröffentlichungen an CDs und DVDs im letzten Quartal des am 28. April 2012 abgelaufenen HMV-Geschäftsjahres.
HMV schreibt erneut rote Zahlen
Die Digitalisierung macht HMV weiter schwer zu schaffen: Im Ende April abgelaufenen Geschäftsjahr verbuchten die Briten ein Umsatzminus von über 18 Prozent und rechnen mit einem Vorsteuerverlust. Nur die Live-Sparte, die HMV-Boss Simon Fox zur Sanierung des Konzerns abstoßen will, legte zu.






