Pinks neue CD „Funhouse“, diese Woche Rang zwei der deutschen Charts, ist ihr viertes Album in den Top Five. Damit ist Pink ein perfektes Beispiel für einen geglückten Künstleraufbau. Ihr Debüt „Can’t Take Me Home“ erreichte 2000 lediglich Platz 85, doch zwei Jahre später schaffte es „Missundaztood“ bereits auf Rang fünf, und „Try This“ drang 2003 bis auf Position zwei vor. Mit „I’m Not Dead“ knackte sie 2006 dann erstmals die Spitzenposition. „Funhouse“ ist bereits erfolgreicher als ein ebenfalls „Funhouse“ betiteltes Album – 1970 verfehlten die Stooges mit ihrer zweiten LP „Funhouse“ die deutschen Charts.
Hitbeat: Pink prescht auf Platz zwei
In England stößt US-Superstar Pink mit ihrem neuen Album „Funhouse“ AC/DC vom Thron, in den MusikWoche Top 100 Longplay muss sich die Künstlerin mit Rang zwei zufrieden geben. Ebenfalls erfolgreich: Disneys „High School Musical 3“ und Pop-Geiger David Garrett debütieren auf drei beziehungsweise elf.






