AC/DC verteidigen mit „Black Ice“ die Spitzenposition in den MusikWoche Top 100 Longplay, wo die australische Hardrockinstitution nun seit vier Wochen vorn liegt. Ohne Zögern direkt auf Platz zwei schwingen sich Reamonn mit dem neuen Album, das schlicht den Bandnamen trägt. Die deutsche Formation mit dem irischen Sänger Rea Garvey egalisiert damit ihr bislang bestes Chartsergebnis mit dem letzten Studiowerk „Wish“ von 2006. Und mit Garveys Landsfrau Enya ziert eine weitere beliebte Stimme Irlands das Podest: Mit „And Winter Came…“ entert Enya die Hitliste an dritter Stelle. In den Top 100 Longplay schafft sie es mit dem dritten Studioalbum in Folge in die Medaillenränge nach ihrem Nummer-eins-Triumph „A Day Without Rain“ 2001 und Rang drei für „Amarantine“ 2005.
Hitbeat: Irre gute irische Stimmen
AC/DC erwehren sich in den Top 100 Longplay erfolgreich des Angriffs chartsbewährter Vokalisten aus Irland. Ebenso beharrlich und defensivstark bleiben auch die anderen Spitzenreiter Polarkreis 18 und „Bravo Hits 63“.






