“Wir setzen auf eine gute Repertoire-Mischung aus bekannten und noch unbekannten Künstlern und wir achten bei allen Veröffentlichungen auf eine hohe Qualität“, erklärt Michael Blümke, PR-Manager bei harmonia mundi. Dieser Aufwand zahlte sich im Jahr 2002 aus: vier Ehrungen beim Preis der deutschen Schallplattenkritik und zwei Klassik-Echos. An diese Erfolge sollen die aktuellen Veröffentlichungen anknüpfen. Ein besonderes Dezember-Highlight bildet dabei die von Werner Güra (Tenor) und Jan Schultsz (Klavier) aufgenommene Robert-Schumann-CD, auf der sie dessen Liedersammlungen „Liederkreis (op. 39)“ und „Dichterliebe (op. 48)“ interpretieren. „Intensive Zusammenarbeit mit unseren Künstlern gehört zu unserer Firmenphilosophie.“ Mit dieser Haltung erwarb sich die Firma auch bei den Käufern Zuspruch: „Wir konnten von René Jacobs‘ Ersteinspielung von Keisers ‚Croesus‘ mehr als 30.000 Exemplare verkaufen. Diese Aufnahme ist inzwischen zu einem Standard-Titel geworden.“
harmonia mundi mischt das Repertoire
harmonia mundi betreibt einen hohen Aufwand was seine Künstler angeht. Das zahlte sich für das Label in diesem Jahr aus.





